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Dyskalkulie - Rechenschwäche

Immer mehr Kinder haben heute Probleme  beim Rechnen. Werden diese nicht behoben reichen sie bis ins Erwachsenenalter und beeinflussen das ganze Leben.

 

Alle Kinder und auch Erwachsene mit der Unfähigkeit zu rechnen haben während ihres Schulalltags keine Mengenvorstellungen aufgebaut.

 

Früher galt der, der nicht rechnen konnte als dumm. Heute weiß man, dass es eine Teilleistungsschwäche gibt, die als Dyskalkulie bezeichnet wird.

 

Meistens haben Lernstörungen verschiedene Ursachen. Im Gegensatz zu den leicht erkennbaren Symptomen wie Rechen-, Schreib- und Leseschwäche, unleserliche Schrift, holperiges Lesen usw. liegen die Ursachen meist tiefer.

 

Die Defizite in Teilleistungsbereichen entstehen, wenn Kinder verschiedene Entwicklungsstufen nicht in der erforderlichen Intensität durchleben.

 

Sie werden oft erst in der Schule, wo auf Grund von Lernprozessen diese Bereiche angesprochen werden, erkennbar. Positiv ist, dass an diesen Defiziten, nach dem Erkennen, wirkungsvoll gearbeitet werden kann. So öffnen sich für die betroffenen Schüler und Erwachsenen ihre Potentiale, an die sie bisher nicht heran gekommen sind.

 

Da die betroffenen Kinder unter allgemeinen Wahrnehmungsstörungen

leiden und es nicht ersichtlich ist mit Hilfe welcher Wahrnehmungsebenen

sie den mathematischen Ablauf am optimalsten lernen und abspeichern

können, wird den Kindern dieser auf allen Wahrnehmungsebenen angeboten.

 

Außerdem findet eine Übertragung der räumlichen Erfahrung in den Alltag statt.

 

In jeder Dyskalkuliestunde erhalten die Eltern eine Demonstration und den Ablauf des mathematischen Übungsprogramms, welches sie täglich 10-15 Minuten zu Hause mit dem Kind bis zum nächsten Termin wiederholen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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